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Schwermetallausleitung/Provokationstest

Schwermetall Provokationstest und Ausleitung |

   

Meine Meinung zu dem Thema "Belastungen durch Schwermetalle" ist geteilt. Einerseits ist heutzutage wohl kein Mensch, Tier oder Pflanze frei von Schwermetallen, jedoch hat nicht jeder Patient seine Beschwerden (ursächlich) durch eine Schwermetallbelastung. Aber vielleicht tragen Quecksilber, Cadmium, Aluminium und Co zu einem schlechteren Allgemeinzustand bei?!

Darum sollten Patienten mit unklaren Beschwerden, chronisch und/oder schwer erkrankte Menschen an eine mögliche Beteiligung durch Schwermetalle denken.

Warum will man eigentlich keine Schwermetalle im Körper haben? Was machen die denn so Schlimmes?

Metalle im Körper muss man sich nicht als einen "Klumpen" vorstellen, sondern als unzählige einzelne Atome mit dem Potenzial, u.a. freie Radikale zu bilden und somit in und ausserhalb der Zellen dauerhaft "Stress" zu verursachen. So kommt es zu Schäden an biologischen Funktionen und Strukturen. Je nachdem welche Metalle, sich in welcher Menge und am welchem Ort abgesetzt haben, kann das sehr unangenehme Folgen haben! Dies kann überall im Körper sein auch im Gehirn, in Enzymen! oder den Gefäßwänden.

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf Krankheiten hinweisen, die möglicherweise durch z.B. Aluminium ausgelöst werden können, denn dies ist anscheinend wissenschaftlich  nicht erwiesen! Diese Seite finde ich jedoch sehr Interessant: http://lex.referata.com/wiki/Aluminium_im_menschlichen_K%C3%B6rper

Was kann man bei einem Verdacht auf eine Schwermetallbelastung tun?

Zunächst einmal gibt es zwei Patientengruppen. Die einen haben eigentlich keine großartigen Beschwerden, aber möchten diese auch nicht bekommen und machen präventiv eine Schwermetallausleitung. Die andere Gruppe hat unklare Symptome oder schwere Erkrankungen, die eine Schwermetallbeteiligung vermuten lassen.

Für alle steht jedoch  zunächst eine Blutuntersuchung über verschiedene Organfunktionswerte, Elektrolyte etc. an, um eventuelle Kontraindikationen auszuschließen und Mangelzustände auszugleichen.  Erst dann kann im zweiten Schritt ein sogenannter Provokationstest gemacht werden. Hierbei werden verschiedene Chelatoren und Antioxdantien verabreicht, anschließend der Urin gesammelt und an das Umweltlabor Bremen versendet. Das Labor untersucht dann den Urin auf die angeforderten Schwermetalle.

Optimal ist es, vor der Provokation eine morgendliche sogenannte spontane Urinprobe (ohne Chelatoren) zu nehmen. Diese kann man dann mit dem "Provokationsurin" vergleichen und sehen bei welchen Metallen die Ausscheidung drastisch gestiegen ist. Die Differenz dieser beiden Ergebnisse verbleibt ja unter normalen Umständen im Körper und führt zu Problemen.
 

Bei einer eventuell sich anschließenden Schwermetallausleitung gibt es viel zu bedenken und auch parallel Zuhause kann man nicht auf die Einnahme verschiedener Arzneien und Spurenelemente verzichten!

Halbe Sachen oder eine unseriöse Diagnostik kann hier mehr Schaden anrichten, als das es etwas nützt! Auch deshalb

berate ich sie gerne persönlich in meiner Praxis!

Thomas Reiners

0441/1815082

 

 

 
 
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